Über mich

Hallo, ich bin Birte, Mentorin für nachhaltige Führung und verbinde die klassische angewandte Psychologie mit Elementen aus dem Ayurveda, Yoga und dem klassischem Projektmanagement. Mit meiner Erfahrung als Abteilungsleiterin und Mutter, weiß ich, was es heißt, jeden Tag sein Bestes zu geben, versuchen, es allen Recht zu machen und trotzdem immer wieder an sich zu zweifeln, denn genau so ging es mir viele Jahre. Heute habe ich gelernt, auf meine Bedürfnisse zu hören und in meiner Energie zu bleiben und um so mehr freue ich mich daher, Menschen wieder zu einem selbstbestimmten und gesunden Leben zu verhelfen. Dabei spielt für mich die Reduktion von Stress in unserem Alltag eine entscheidende Rolle.

Mein Werdegang war eher klassisch, denn zunächst arbeitete ich als Ingenieurin und das sehr gerne, aber mein Herz schlug für das Begleiten von meinen Mitarbeitenden, um ihnen ihre wahre Größe aufzuzeigen. Was lag daher näher als mich in dem Bereich weiterzubilden? Als krasser Vata-Typ ist Weiterbildung übrigens ein Lebenselixier. Aber nach meiner Coachingausbildung zu nachhaltiger Führung wollte ich es richtig verstehen und setzte meinem Master in Angewandter Psychologie drauf. Vom Kopf hatte ich alles verstanden, aber mir fehlte die Körperarbeit, also folgte noch eine Yin Yoga Ausbildung. Und plötzlich war da dieser Wunsch, wirklich ganzheitlich zu arbeiten, weshalb ich, nachdem ich mich mehrere Jahre nur privat mit dem Ayurveda auseinander gesetzt hatte, letztes Jahr meine Ayurveda Ausbildung abschloss. Ich bin selber so begeistert von der Wissenschaft für ein gesundes Leben, dass ich dieses Wissen nun mit allen meinen Erfahrungen in mein Mentoring einfließen lasse.

In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit im Wald mit Q (unser kleiner Schweizer Niederlaufhund) und wir versuchen uns immer noch an der Trüffelsuche. Ich gebe zu, es scheitert nicht an ihm, sondern an mir… Einfacher verhält es sich da mit meiner persönliche Liebe zu Italien, die meine Familie zum Glück mit mir teilt. Meine italienischen Freunde sind fest davon überzeugt, dass wir ihr Land besser als sie selbst kennen und ich möchte das nicht ausschließen. Und wenn ich nicht in Italien bin, hole ich das italienische Flair eben über selbstgekochte italienische Gerichte zu uns ins Haus. Denn nichts entspannt mich mehr, als für Familie und Freunde zu kochen. Und tatsächlich, ich hätte es früher nie vermutet, mache ich selber unglaublich gerne Yoga, für mich ist das wie ein Spiegel meines Lebens, nicht einfach nur Sport.